Feb 20, 2013

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Rohkost als täglicher, aber nicht ausschließlicher Bestandteil der Ernährung

Rohkost als täglicher, aber nicht ausschließlicher Bestandteil der Ernährung

Bereits in der Studie Ernährungswende des Instituts für sozial-ökologische Forschung zu den Trends und Entwicklungen von Ernährung im Alltag im Jahre 2005 wurde festgestellt, dass sich die Qualitätsansprüche im Lebensmittelbereich permanent gesteigert haben. Die Erwartungen an die Produkte werden hinsichtlich ihrer Frische und hinsichtlich ihrer Garantie als gesundes Lebensmittel definiert. An diesem Trend hat sich bis heute nichts geändert.

Die Rohkost wurde bereits im 19.Jahrhundert von Ernährungsforschern, wie beispielsweise Bircher-Benner, Evers und Schnitzers entwickelt, um einen Beitrag zur  Unterstützung der Therapie zu leisten. Um die Natürlichkeit der Lebensmittel zu bewahren, wird auf Kochen gänzlich verzichtet. Moderate Rohkost-Fans nehmen zumindest 70% ihrer Nahrung in Rohkost-Form zu sich. Diese Ernährungsweise  betrifft nicht nur Obst, Gemüse, Kräuter, Nüsse und Samen, sondern auch rohe Eier und rohes Fleisch. Gemäß der Giessener Rohkost-Studie ist ein Rohkostanteil ab 90% jedoch nicht zur Dauerernährung geeignet, da dann die empfohlenen Werte für die Nahrungsenergie nicht erzielt werden und erhebliche Mineralstoff-Mangel-Situationen auftreten können.

Eine gesunde Ernährungsweise ist jedoch Grundlage für gute Laune, Fitness und positives Denken. Auch wenn Rohkost zu einem gewissen Anteil in die Ernährung einfließen sollte, darf man es damit nicht übertreiben, da eine einseitige Rohkost-Ernährung zu Blähungen und Verdauungsstörungen führen kann. Daher ist auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit vielfältiger Lebensmittelauswahl unter Einbezug von täglicher Rohkost zu achten. Rohköstliche Lebensmittel findet man beispielsweise bei Keimling Österreich.

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